Mittwoch, 21. Mai 2008
Der Springbrunnen läuft
Seit heute haben wir einen Springbrunnen im Garten. Nicht, dass er nötig wäre, aber schön isses!
Eigentlich war das Dings ein Wasservorratsgefäß. Aus diesem haben wir - es war eine weniger schöne Arbeit - etwa 15 Liter Schlamm entfernt. Dieser Schlamm hat sich als guter Boden in einigen Gartenecken heruasgestellt, obwohl er in halbflüssigem Zustand etwa so roch wie die Lagune von Venedig bei Tiefstand.
Naja und dann hat meine allerbeste Hälfte - wegen einiger offensichtlicher Missverständnisse hier nochmal: ich bin kein Mann! - das Becken mit Chlorkautschukfarbe gestrichen, dann trocknete es die Sonne und nun sprudelt ein Brünnlein vor sich hin, das so richtig beruhigende Wirkung hat.
Ein Bild habe ich auch schon gemacht, aber noch nicht bearbeitet und daher folgt es erst morgen.
Weitere Aktionen eines aktiven Tages: zwischen der Korrektur eines Klassensatzes Mathearbeiten habe wir unsere Hecke gestutzt, die zur Straße hin. Es ist ganz gut geworden, hat Kraft gekostet, hungrig und dreckig gemacht. Und es hat zu einer weiteren Premiere geführt: Mittagessen auf der Terrasse. Schön wars, auch wenn das Wetter ein wenig besser hätte sein können.
Eigentlich war das Dings ein Wasservorratsgefäß. Aus diesem haben wir - es war eine weniger schöne Arbeit - etwa 15 Liter Schlamm entfernt. Dieser Schlamm hat sich als guter Boden in einigen Gartenecken heruasgestellt, obwohl er in halbflüssigem Zustand etwa so roch wie die Lagune von Venedig bei Tiefstand.
Naja und dann hat meine allerbeste Hälfte - wegen einiger offensichtlicher Missverständnisse hier nochmal: ich bin kein Mann! - das Becken mit Chlorkautschukfarbe gestrichen, dann trocknete es die Sonne und nun sprudelt ein Brünnlein vor sich hin, das so richtig beruhigende Wirkung hat.
Ein Bild habe ich auch schon gemacht, aber noch nicht bearbeitet und daher folgt es erst morgen.
Weitere Aktionen eines aktiven Tages: zwischen der Korrektur eines Klassensatzes Mathearbeiten habe wir unsere Hecke gestutzt, die zur Straße hin. Es ist ganz gut geworden, hat Kraft gekostet, hungrig und dreckig gemacht. Und es hat zu einer weiteren Premiere geführt: Mittagessen auf der Terrasse. Schön wars, auch wenn das Wetter ein wenig besser hätte sein können.
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