So, nun ist Tochter mit verspäteter Bahn - wie sollte es auch anders sein, Herr Mehdorn, - nach Darmstadt abgedampft. Die gleiche niedliche Spielzeugbahn wie beim letzten mal und auch genau so brechend voll.
Vorher habe ich noch eine eigentlich schon zusammengefaltete Kiste wieder zusammengeklebt, weil die Papiertonne beim besten Willen keinen Platz mehr bietet und ich beim Durchforsten meiner Unterlagen ebensolchen brauche. Unsere Vermieter sind halt der Meinung, dass halbes Bezahlen der Abfuhrgebühren noch lange nicht auch bedeutet, dass man in etwa die Hälfte des Volumens auch zur Verfügung hat.
Na sei's drum.
Jedenfalls war die Kiste kaum fertig, als sie auch schon besetzt war:

Früher waren Kartons dieser Art Lieblingsspielzeug, aber 1,78 m passen da halt nicht mehr richtig rein. Aber lachen musste ich trotzdem und meine Kamera habe ich, wie man sieht, auch gefunden! Müde schaut sie aus, aber das ist angesichts gleichzeitig letzter Diplomprüfungen und Schreiben der entsprechenden Arbeit nicht verwunderlich.
Mittlerweile hab ich mich auch daran gewöhnt, dass Tochters Besuche meist in dreiwöchigem Abstand erfolgen nicht mehr wie früher alle zwei Wochen. Irgendwie kriegt sie das ganz geschickt hin, dieses Abnabeln in kleinen, sozialverträglichen Schritten, richtig elternfreundlich.