Samstag, 17. Februar 2007
Neue Bücher
Heute ist mal wieder die Post vorstellig geworden, um mir neue Bücher zu bringen:
Felix von Cube: Fordern statt verwöhnen - Die Erkenntnisse der Verhaltensbiologie in der Erziehung
und
ebender: Führen durch Fordern - Die BioLogik des Erfolgs
klangen interessant, also habe ich sie mal bestellt, gelesen noch nicht.
Gelesen, für die Schulbibliothek gekauft und gestern mal wieder ausgeliehen:
Rick Wormeli: Lerninhalte zusammenfassen - 50 Techniken für alle Unterrichtsfächer Sek I und II.
Dieses kenne ich, habe ich in den Herbstferien durchgearbeitet, einige Vorschläge schon mal eingesetzt und bin immer noch restlos davon begeistert. Wahrscheinlich werde ich es mir auch noch für meine eigene Bibliothek zulegen, denn man muss immer mal wieder hineinschauen, es gibt zu viel zu entdecken.
Thema Elternsprechtag:
Sehr langer Tag, nachher wie immer heiser und total aufgedreht, etwas ein Drittel der Gespräche war sehr wichtig, manches eher ein Plausch, aber nichts unangenehm.
Thema letztes Wochenende:
- nächtliche Fahrt nach dem Elternsprechtag in den Südschwarzwald, ein Sternenhimmel wie zum Anfassen, leider war ich zu müde.
- ein verregneter bzw. verschneiter Samstag, je nach Höhenlage, in der wir uns befanden, aber ein schöner Tag, an dem wir einmal ohne äußere Einflüsse wie Radio, Fernsehen, PC, Schule, Telefon und Anderes miteinander reden konnten. Abends in netter kleiner Gesellschaft ein wirklich gutes Tröpfchen und am Sonntag Ausschlafen.
Die Rückfahrt war sehr verregnet und stürmisch, also reden wir davon lieber nicht.
Alles in Allem ein wirklich wunderschönes Geschenk zum Hochzeitstag von meinem HdH.
Felix von Cube: Fordern statt verwöhnen - Die Erkenntnisse der Verhaltensbiologie in der Erziehung
und
ebender: Führen durch Fordern - Die BioLogik des Erfolgs
klangen interessant, also habe ich sie mal bestellt, gelesen noch nicht.
Gelesen, für die Schulbibliothek gekauft und gestern mal wieder ausgeliehen:
Rick Wormeli: Lerninhalte zusammenfassen - 50 Techniken für alle Unterrichtsfächer Sek I und II.
Dieses kenne ich, habe ich in den Herbstferien durchgearbeitet, einige Vorschläge schon mal eingesetzt und bin immer noch restlos davon begeistert. Wahrscheinlich werde ich es mir auch noch für meine eigene Bibliothek zulegen, denn man muss immer mal wieder hineinschauen, es gibt zu viel zu entdecken.
Thema Elternsprechtag:
Sehr langer Tag, nachher wie immer heiser und total aufgedreht, etwas ein Drittel der Gespräche war sehr wichtig, manches eher ein Plausch, aber nichts unangenehm.
Thema letztes Wochenende:
- nächtliche Fahrt nach dem Elternsprechtag in den Südschwarzwald, ein Sternenhimmel wie zum Anfassen, leider war ich zu müde.
- ein verregneter bzw. verschneiter Samstag, je nach Höhenlage, in der wir uns befanden, aber ein schöner Tag, an dem wir einmal ohne äußere Einflüsse wie Radio, Fernsehen, PC, Schule, Telefon und Anderes miteinander reden konnten. Abends in netter kleiner Gesellschaft ein wirklich gutes Tröpfchen und am Sonntag Ausschlafen.
Die Rückfahrt war sehr verregnet und stürmisch, also reden wir davon lieber nicht.
Alles in Allem ein wirklich wunderschönes Geschenk zum Hochzeitstag von meinem HdH.
Sonntag, 7. Januar 2007
Der vollkommene Schmerz
Ich habe zu Weihnachten zwei Bücher geschenkt bekommen, eine Sache, die mir eigentlich Freude macht, wenn nicht - ja, wenn ich nicht das eine schon gelesen hätte und das andere ein Thriller der minder interessanten Art gewesen wäre. So also ging ich zum Buchhändler meines Vertrauens, auf das ich die beiden umtausche.
Schwerer als das war es, etwas zu finden, das mich direkt ansprach. Meistens suche ich mir Bücher so, dass ich draufschaue, den Rückentext lese und dann weiß ich meistens, ob es mich interessiert.
Davon war aber nun nichts vorhanden auf den Tischen, die mich so umgaben.
Aber Glück muss man haben, eben dieser, mein Lieblingsbuchhändler - und guter Bekannter - wies mich auf ein Buch hin, das er selbst gerade mit Genuss liest. Nun mache ich das gleiche und freue mich über jede Seite, jedes Wort.
Besonders erfreulich ist, dass es eine sprachlich ausgezeichnete Übersetzung ist. Vielleicht lese ich im Sommer mal das Original zum Vergleich.
Nach und nach dann mehr davon, zunächst jedoch schon mal:
Aus Süditalien kommt der neue Dorfschullehrer von Colle (liegt in der Toscana, habe nachgeforscht). Er ist Sozialist und will mit einigen seiner Studienkollegen mehr Gerechtigkeit in die Welt der Arbeiter und abhängigen Bauern bringen. Er mietet sich im Haus einer Witwe ein und die beiden kommen sich näher. Erstaunlicherweise für die damalige Zeit im streng katholischen Italien heiraten die beiden nicht, leben aber zusammen und haben Kinder (Idealo, Michail, Libertá und Cafiero). Das geht gut, bis der Maestro verhaftet wird und man die Familie auseinanderreißt.
Parallel dazu gibt es die Familie von Schweinezüchtern in Colle, die nach alter Tradition ihr Kinder nach Gestalten aus Homers Werken benennen. Deren jüngstes Mitglied Annina, eigentlich Helena, verliebt sich in Cafiero, genannt Nocciolo - aber das ist eine andere Geschichte.
Wie das nun weitergeht, muss ich erst noch lesen, aber es ist ein absoluter Genuss, dieses Buch auf sich einwirken zu lassen.
Schwerer als das war es, etwas zu finden, das mich direkt ansprach. Meistens suche ich mir Bücher so, dass ich draufschaue, den Rückentext lese und dann weiß ich meistens, ob es mich interessiert.
Davon war aber nun nichts vorhanden auf den Tischen, die mich so umgaben.
Aber Glück muss man haben, eben dieser, mein Lieblingsbuchhändler - und guter Bekannter - wies mich auf ein Buch hin, das er selbst gerade mit Genuss liest. Nun mache ich das gleiche und freue mich über jede Seite, jedes Wort.
Besonders erfreulich ist, dass es eine sprachlich ausgezeichnete Übersetzung ist. Vielleicht lese ich im Sommer mal das Original zum Vergleich.
Nach und nach dann mehr davon, zunächst jedoch schon mal:
Aus Süditalien kommt der neue Dorfschullehrer von Colle (liegt in der Toscana, habe nachgeforscht). Er ist Sozialist und will mit einigen seiner Studienkollegen mehr Gerechtigkeit in die Welt der Arbeiter und abhängigen Bauern bringen. Er mietet sich im Haus einer Witwe ein und die beiden kommen sich näher. Erstaunlicherweise für die damalige Zeit im streng katholischen Italien heiraten die beiden nicht, leben aber zusammen und haben Kinder (Idealo, Michail, Libertá und Cafiero). Das geht gut, bis der Maestro verhaftet wird und man die Familie auseinanderreißt.
Parallel dazu gibt es die Familie von Schweinezüchtern in Colle, die nach alter Tradition ihr Kinder nach Gestalten aus Homers Werken benennen. Deren jüngstes Mitglied Annina, eigentlich Helena, verliebt sich in Cafiero, genannt Nocciolo - aber das ist eine andere Geschichte.
Wie das nun weitergeht, muss ich erst noch lesen, aber es ist ein absoluter Genuss, dieses Buch auf sich einwirken zu lassen.
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